4. Verkehr_und_Logistik

4.1. Luftfahrt

4.1.1. Flughäfen

Diese Kategorie in anderen Sprachen:

English
4.1.1.1. Deutschland
4.1.1.1.1. München
4.1.1.1.1.1. MUC / Terminal 2: Ankunft, Gepäckabholung, S-Bahn
  • der Weg vom ankommenden Gate zur Gepäckabholung ist lange, viel länger als z.B. der vergleichbare Weg vorher nur innerhalb Terminal 1

  • der Weg vom ankommenden Gate zur Gepäckabholung ist suboptimal ausgeschildert

  • der Weg vom ankommenden Gate zur Gepäckabholung ist mit (mindestens) einem Hindernis gepflastert, nämlich einem Bruch im Trolley-System und zwar beim Übergang von der Ebene der Gates zur Ebene der Gepäckabholung;

    die Rolltreppe ist bedauerlicherweise gar nicht für Trolleys ausgelegt, aber es gibt parallel dazu einen Aufzug, nur gibt es aggressive Aushänge und ebensolches Personal, welches einem mit dem lokalen Charme aber dennoch nicht bestechender Logik daran hindert, mit dem Trolley weiterzufahren;

    ich sah dort jedenfalls eine Mutter mit zwei wirklich kleinen Kindern und (von mir zugegenermaßen viel zu viel) Handgepäck, das hinderte aber einen freundlichen Gepäckträger nicht, sie anzufahren und sie ultimativ aufzufordern, den Trolley gefälligst stehen zu lassen, weil er doch nicht über die Rolltreppe geht ...

  • bei der Gepäckabholung wartet man auch viel länger, weil natürlich auch das Gepäck einen viel längeren Weg (als eben noch allein im Terminal 1) hat;

    nicht dass das anderswo (Brüssel, Zürich, ...) nicht auch ziemlich lange dauert, aber es ist eben eine spürbare Verschlechterung gegenüber dem nur-im-Terminal-Zustand

  • man wartet auf der gesamten Gepäckabholungs-Ebene im Stehen, weil es überhaupt keine Sitzgelegenheit gibt, und weil es noch nicht sehr bunt da unten ist, ist das auch gar nicht so kurzweilig

  • der Weg von der Gepäckabholung zum Bahnhof der S-Bahn ist auch wieder länger, weil der Bahnhof nämlich wiederum im Terminal 1 liegt;

    er ist auch nicht perfekt ausgeschildert und stellenweise geradezu wie ein Nadelöhr

4.1.1.1.2. Berlin

Natürlich hat meine recht unterschiedliche persönliche Akzeptanz der verschiedenen Berliner Flughäfen etwas mit meinem eigenen Dreh- und Angelpunkt in Berlin zu tun, nämlich meiner Wohnung in unmittelbarer (südlicher) Nähe der Gedächtniskirche.

Klar dass ich Schönefeld von vorneherein viel zu weit weg im Südosten finde (YKWIM).

Und als ich meine letzten Schönefeld-London-Flüge hatte, war das Personal noch immer so, wie man sich das als Wessi schon immer vorgestellt hat, z.B. drei arbeiten, eine(r) schaut zu ...

Natürlich finde ich Tempelhof total süß, und dorthin habe ich ein außerdem eine super Bus-Verbindung.

Der Straßenverkehr nach Tegel ist manchmal morgens ganz schön dicht und zäh, aber der Betrieb in Tegel wirkt immer noch recht sympathisch und familiär.

Die Gelegenheits-Reisenden stehen natürlich regelmäßig gewaltig störend wild in der Pampa oder in hirnverbrannt verlaufenden Schlangen herum, aber man kann ihnen ja immer im Innenhof aus dem Weg gehen.

Bei der Null-Distanz zwischen Check-In und Abflug-Gate kann man auf diesem Weg (wenn man schon einmal eingecheckt wurde) auch praktisch nie mehr einen Flug verpassen.