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die 613 Mizwot des Judentums, ein liberal-progressiv+konservativer jüdischer Theologe (Homolka) und ein orthodoxer Rabbiner (Berger) – und ein Interview mit dem orthodoxen Rabbiner

Andreas Main (Redakteur beim Deutschlandfunk) hatte (Monate vor diesem Interview) mit Homolka ein Interview geführt, in welchem Homolka allem Anschein nach ein Statement über die 613 Mitzwot gemacht hatte, welche er als Fiktion bezeichnete – diejenigen, die sich auf Tempelgesetzgebung, auf gewisse Reinheitsgebote, auf Tempelopfer und auf Israel beziehen sind ja (nicht nur aus liberaler Sicht) “im Exil” bzw. nach dem 2. Tempel eh nicht (mehr) anwendbar.

Berger hatte sich im Nachgang mit Main in Verbindung gesetzt und sich einigermaßen erregt. “Wie kommt der Mensch (Homolka) dazu, mein Leben als Fiktion zu bezeichnen?” Er widersprach in diesem Interview (Link ganz oben!) (dem nicht anwesenden) Homolka ganz vehement: Selbstverständlich seien die 613 Mitzwot keine Fiktion, auch wenn eine Menge davon sich auf … (s.o.) bezögen, und “im Exil” bzw. nach dem 2. Tempel eh nicht (mehr) anwendbar seien.

Ähm, mit Verlaub? Worin genau besteht der Unterschied in Bezug auf die anwendbaren Mitzwot? Berger jubelte Homolka etc. noch ein paar Schimpfwörter unter: “theologische Schwärmereien”, “solche Schöngeister”. Und er drückte aus, dass er Konvertiten nicht traut. (Nach seinem o.a. Wikipedia-Artikel ist Homolka übrigens einer.)

Der erste Link führt zu einem Interview, das Andreas Main (Redakteur beim Deutschlandfunk) mit dem orthodoxen Rabbiner Joel Berger führte.

In das Interview schlich sich in Bezug auf die Mitzwot die Zahl 612 statt der auch hier zu findenden 613:

Samuel Maoz und sein Antikriegsfilm “Foxtrot”

Schriftauszeichnung und Satzzeichen – auch in der Wikipedia

 

Echtzeitüberweisung – “SEPA Instant Credit Transfer” AKA “SCT Inst”